Herausforderung
Keine bedarfsgerechte Steuerung
Die Heizungen liefen dauerhaft mit 22–24 °C – unabhängig von Tageszeit, Wetter oder Anwesenheit.
Kein Monitoring der Raumluftqualität
Weder Temperaturverläufe noch CO₂- oder Feinstaubbelastung wurden erfasst oder ausgewertet.
Hoher Energieverbrauch, keine Sensibilität für CO₂-Ausstoß
Große Mengen Heizenergie pro Jahr verursachten mehrere Tonnen CO₂ – ohne Möglichkeit zur Optimierung oder Reduktion.
Pauschale Abrechnung
Durch die pauschale Abrechnung wurde mehr geheizt als nötig, ohne dass das Einsparungspotenzial sichtbar wurde.
Lösung
Nachhaltigkeitsziele erreichen durch Heizungsoptimierung und Luftqualitäts-Tracking in nur zwei Wochen.
Nachrüstung mit smarten Heizungsaktuatoren
16 Aktuatoren regeln die Wärme bedarfsgerecht – basierend auf Temperatur, Anwesenheit und Zeitprofilen.
Sensorik für CO₂, Temperatur und Feinstaub
Acht vernetzte Luftqualitätssensoren liefern präzise Daten für mehr Komfort, besseres Raumklima und gezieltes Lüften.
Dashboard für Transparenz und Steuerung
Ein zentrales Dashboard visualisiert Temperaturverläufe, Betriebszeiten, Energieverbrauch und CO₂-Werte der 300 m2 Bürofläche.
Effiziente Datenübertragung via LoRaWAN
Die Integration bestehender Infrastruktur (Conneqtive) ermöglicht sichere und skalierbare Vernetzung – auch für zukünftige Gebäude.


